Die IVI Gruppe wurde im Jahr 1990 als erstes medizinisches Institut Spaniens gegründet, das sich gänzlich auf die  menschliche Fortpflanzung spezialisiert hat.

Zur Zeit besteht sie aus 70 Kliniken in 13 Ländern und ist weltweit führend auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin.

In den verschiedenen Zentren von IVI werden Behandlungen wie die künstliche Befruchtung, die In-vitro-Fertilisation (FIV), die Eizellenspende, die intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI), die präimplantatorische Diagnose und die Kryokonservierung von Eizellen durchgeführt.

Es handelt sich um eines der Zentren für assistierte Reproduktion mit der höchsten Schwangerschaftsrate; 9 von 10 Paaren, die IVI aufgrund von Fruchtbarkeitsproblemen aufgesucht haben, haben ihr Ziel erreicht, nämlich Eltern zu werden.

Kann IVI dank des Joint Ventures mit den NOVA-Kliniken aus Indien nun auch die Dienste von Leihmüttern aus Indien anbieten, die derzeit in Spanien illegal sind?

Nein. Das Joint Venture-Abkommen mit Indien ist eine Investition ins Know-how. IVI hat seine Kenntnisse auf biotechnologischem Gebiet an diese Kliniken weitergegeben, die vor unserem Beitrag aber bereits als unabhängiges Unternehmen in Indien tätig waren und IVI hat zu keiner Zeit Patienten in dieses Land überwiesen, damit sie dort Behandlungen vornehmen lassen, die in Spanien nicht legal sind.

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