wiederholt Fehlgeburten<\/a>.<\/p>\nDiese Forschungsrichtung legt nahe, dass die Verabreichung von Metformin, einem Medikament zur Blutzuckerkontrolle bei Diabetikern, sehr positive Ergebnisse zur Verhinderung von Schwangerschaftsverlusten bei diesen Patientinnen hat. Dies erkl\u00e4rt Dr. Hortensia Ferrero, Forscherin der IVI-Stiftung und Autorin der Studie.<\/p>\n
„Das Ungleichgewicht der Insulinresistenz w\u00e4hrend der Embryoimplantation und Schwangerschaft produziert erh\u00f6hte Glukosespiegel im m\u00fctterlichen und fetalen Blut. Dies f\u00fchrt zu Komplikationen, die eine Fehlgeburt verursachen k\u00f6nnen. Die Verwendung von Metformin wurde als Behandlung beschrieben, die zu einer Senkung der Blutzuckerspiegel ohne damit verbundene Risiken f\u00fchrt<\/strong>. Dies verbessert auch die Funktion der Geb\u00e4rmutterschleimhaut. Daher kann es als m\u00f6gliche Behandlung f\u00fcr Frauen betrachtet werden, bei denen Insulinresistenz ein wichtiger Faktor ist, welcher mit schlechteren reproduktiven Ergebnissen verbunden sein k\u00f6nnte. In diesem Sinne bewerten wir die Auswirkungen von Metformin auf die reproduktiven Ergebnisse dieser Frauen“.<\/p>\n