{"id":117998,"date":"2024-07-10T14:30:46","date_gmt":"2024-07-10T12:30:46","guid":{"rendered":"https:\/\/ivi-fruchtbarkeit.de\/?p=117998"},"modified":"2024-07-09T14:28:32","modified_gmt":"2024-07-09T12:28:32","slug":"hodenkrebs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ivi-fruchtbarkeit.de\/blog\/hodenkrebs\/","title":{"rendered":"IVI-Studie auf der ESHRE: Wie beeinflusst die Chemotherapie die Spermien-DNA?"},"content":{"rendered":"
Laut Sch\u00e4tzungen des Robert Koch-Instituts (RKI)<\/a> erkranken in Deutschland jedes Jahr etwa 4.200 M\u00e4nner an Hodenkrebs. Diese Art Krebs tritt nicht sehr h\u00e4ufig auf, obwohl die Inzidenz in den europ\u00e4ischen L\u00e4ndern zunimmt und voraussichtlich in den kommenden Jahren weiter ansteigen wird.<\/p>\n Die \u00dcberlebensrate bei Hodenkrebs liegt bei 95% und ist daher eine der weniger t\u00f6dlichsten Krebsarten.<\/strong>\u00a0Diese Art Krebs beeintr\u00e4chtigt nat\u00fcrlich die m\u00e4nnliche Fruchtbarkeit in erheblichem Ma\u00df. \u00a0Dies liegt daran, dass die Diagnose meist bei M\u00e4nnern im Alter zwischen 20 und 34 Jahren gestellt wird, also mitten in der reproduktiven Lebensphase. IVI hat auf der 40. Ausgabe der ESHRE<\/a> eine neuartige Studie zu den Auswirkungen der Chemotherapie bei Hodenkrebsf\u00e4llen vorgestellt.<\/p>\n