{"id":44935,"date":"2018-02-12T15:24:26","date_gmt":"2018-02-12T13:24:26","guid":{"rendered":"https:\/\/ivi-fruchtbarkeit.de\/?p=44935"},"modified":"2022-04-12T17:35:31","modified_gmt":"2022-04-12T15:35:31","slug":"kinderwunsch-trotz-sterilisation-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ivi-fruchtbarkeit.de\/blog\/kinderwunsch-trotz-sterilisation-2\/","title":{"rendered":"Mutter werden trotz Sterilisation"},"content":{"rendered":"

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie ist eine der folgenreichsten Entscheidungen, die eine Frau ohne Kinderwunsch<\/strong> im Laufe ihres Lebens trifft: die Tubenligatur, eine chirurgische Sterilisation. Dabei werden die Eileiter abgebunden, durchtrennt oder geklammert und anschlie\u00dfend versiegelt. Ab jetzt ist den Eizellen und Spermien der Weg zueinander versperrt. Die Eizelle bleibt im Eileiter und wird vom K\u00f6rper absorbiert. Die Sterilisation gilt zwar als eine \u00e4u\u00dferst wirksame Form der Empf\u00e4ngnisverh\u00fctung, bedeutet aber gleichzeitig, dass eine Frau nicht mehr schwanger werden kann. Das mag f\u00fcr Frauen, die bereits mehrere Kinder haben, eine sinnvolle Ma\u00dfnahme sein, da f\u00fcr sie die Familienplanung in der Regel abgeschlossen ist. Was aber ist mit jenen Frauen, die sich einer solchen Operation unterziehen, weil sie sich in einer bestimmten Lebensphase gegen Kinder entscheiden? Vielleicht, weil sie keinen Partner haben oder die berufliche Karriere erstrebenswerter erscheint als ein Familienleben mit Kindern.<\/p>\n

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