{"id":47088,"date":"2018-07-20T13:06:23","date_gmt":"2018-07-20T11:06:23","guid":{"rendered":"https:\/\/ivi-fruchtbarkeit.de\/?p=47088"},"modified":"2022-04-12T17:35:27","modified_gmt":"2022-04-12T15:35:27","slug":"weniger-zwillingsschwangerschaften-dank-set","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ivi-fruchtbarkeit.de\/blog\/weniger-zwillingsschwangerschaften-dank-set\/","title":{"rendered":"Weniger Zwillingsschwangerschaften dank SET"},"content":{"rendered":"

Wenn die assistierte Reproduktionsmedizin die letzte M\u00f6glichkeit f\u00fcr Paare ist, sich den Kinderwunsch zu erf\u00fcllen, treten naturgem\u00e4\u00df viele Fragen auf. Eine davon betrifft Zwillingsschwangerschaften. Die Sorge ist nicht ganz unbegr\u00fcndet. Nach der Hormonbehandlung bei einer In-vitro-Fertilisation (IVF)<\/a> steigt die Zahl von Mehrlingsgeburten, Zwillinge sind in der Reproduktionsmedizin<\/strong> keine Seltenheit. Dabei spielt eine Hormonstimulation allein nicht die entscheidende Rolle, wie Experten betonen. Vielmehr h\u00e4ngt es mit den Verfahren in vielen Kliniken zusammen, in denen mindestens zwei, manchmal auch drei, gelegentlich sogar noch mehr Embryonen (meist auf Wunsch der Frau) in die Geb\u00e4rmutter \u00fcbertragen werden. Man hofft, auf diese Weise die Schwangerschaftsrate zu erh\u00f6hen. Was sich bislang allerdings nicht best\u00e4tigt hat. Statt der Geburtenrate stieg die Zahl von Zwillings- und Mehrlingsgeburten. Allein in Deutschland hat sich zwischen 1977 und 2014 der Anteil an Mehrlingen verdoppelt. Dabei waren Mutter und Kinder gr\u00f6\u00dftenteils hohen, lebensbedrohlichen Risiken und Komplikationen ausgesetzt. Besonders h\u00e4ufig sind Fehlgeburten zu verzeichnen.<\/p>\n

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