Cristina González-Ravina

Cristina González-Ravina

Ph.D.

Especialista en reproducción asistida, centrada en infertilidad masculina y preservación de la fertilidad, con experiencia clínica, de laboratorio y en docencia.

  • Studium der Chemie – Universität Sevilla, Spanien (1995)
  • Promotion in Chemie (cum laude) – Universität Sevilla, Spanien (2001)
  • Master in Biotechnologie der assistierten menschlichen Reproduktion – Universität Valencia, Spanien (2008)
  • Leiterin der Andrologie- und Endokrinologielabore bei IVI Sevilla
  • Klinische und labortechnische Tätigkeit mit Schwerpunkt auf männlicher Unfruchtbarkeit
  • Erfahrung in der Spermienanalyse, Diagnostik der männlichen Infertilität und Fertilitätserhaltung
  • Außerordentliche Professorin für Genetik, Reproduktionstechnologie und Gentherapie an der Universität Pablo de Olavide (Sevilla)
  • Dozentin im Masterstudiengang Biotechnologie der assistierten menschlichen Reproduktion (ADEIT, Universität Valencia) seit 2001
  • Dozentin im Masterstudiengang Biologie und Angewandte Technologie in der assistierten menschlichen Reproduktion an der Universidad Europea de Madrid
  • Koordinatorin des klinisch-praktischen Andrologie-Workshops bei IVI Sevilla seit 2006
  • Lehrerfahrung seit 1995, einschließlich praktischer Laborkurse und theoretischer Lehrveranstaltungen
  • Regelmäßige Teilnahme an Seminaren und Kursen zur Spermienanalyse, Diagnostik der männlichen Unfruchtbarkeit und verwandten Themen
  • Mitglied von Prüfungskommissionen für Doktorarbeiten
  • Präsidentin der Andrologie-Arbeitsgruppe von ASEBIR (2013–2017)
  • Preis der Königlichen Akademie für Medizin von Sevilla (2008)
  • Akademisches Mitglied der Königlichen Akademie für Medizin von Sevilla seit 2008
  • Mitglied des wissenschaftlichen Komitees der VIII. und IX. ASEBIR-Kongresse (2015 und 2017)
  • Forschung mit Schwerpunkt auf männlicher Unfruchtbarkeit und Fertilitätserhaltung, sowohl in der klinischen als auch in der Grundlagenforschung
  • Aktive Beteiligung an der wissenschaftlichen Verbreitung durch Seminare und Kurse im Bereich der Reproduktionsmedizin
  • Engagement in Forschungs- und akademischen Aktivitäten im Bereich der Reproduktionsbiologie und Andrologie