Künstliche Insemination

Ziel der künstlichen Befruchtung ist es, die natürliche Umgebung der Gameten weitgehend zu erhalten, um so die Befruchtung zu fördern. Bei dieser Technik wird eine zuvor im Labor vorbereitete Samenprobe in die Gebärmutter der Frau eingeführt, um das Potenzial der Spermien und die Befruchtungswahrscheinlichkeit der Eizelle zu erhöhen.

Künstliche Insemination

Ziel der künstlichen Befruchtung ist es, die natürliche Umgebung der Gameten weitgehend zu erhalten, um so die Befruchtung zu fördern. Bei dieser Technik wird eine zuvor im Labor vorbereitete Samenprobe in die Gebärmutter der Frau eingeführt, um das Potenzial der Spermien und die Befruchtungswahrscheinlichkeit der Eizelle zu erhöhen.

Was ist künstliche Insemination?

Sollten drei Versuche nacheinander misslingen, wird in der Regel eine Änderung hin zu komplexeren Techniken in Erwägung gezogen, wie z.B. eine IVF-Behandlung.

Es gibt auch Patientinnen/Patienten, für die aufgrund ihres Alters, gynäkologischer Vorbedingungen oder Anomalien des Spermas eine künstliche Insemination nicht in Frage kommt und bei denen deshalb auf Methoden der In-vitro-Fertilisation, zum Beispiel unter Anwendung einer intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI), zurückgegriffen wird.

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In welchen Fällen wird diese indiziert?

Samen des Partners


  • Paare, bei denen die Ursache der Unfruchtbarkeit unbekannt ist (sie sollten nicht über 35 Jahre alt sein).
  • Paare, bei denen die Frau Probleme mit dem Eisprung hat.
  • Frauen, die Veränderungen am Gebärmutterhals aufweisen.
Spendersamen


  • Wenn der Samen des Mannes von geringer Qualität ist oder keine Spermien aufweist.
  • Wenn der Mann Träger einer genetischen Krankheit ist, die nicht am Embryo erkannt werden kann.
  • Frauen, die ohne männlichen Partner ihren Kinderwunsch erfüllen möchten und vorausgesetzt, dass sie eine Eizellreserve derem Alter entsprechend haben. Bei einer geringer Eizellreserve oder einem Alter über 40 entscheidet man sich eher für eine IVF-Behandlung.
ERGEBNISSE

90% der Patientinnen, die eine Reproduktionsbehandlung bei IVI durchführen lassen, werden schwanger.

HINWEIS

97% unserer Patienten empfehlen IVI.
IVI bietet persönliche Betreuung und Begleitung in allen Phasen der Behandlung an.

TECHNOLOGIE

IVI ist Pionier der neuesten Technologie zur medizinisch unterstützten Reproduktion, um die besten Ergebnisse anbieten zu können.

PREIS-/LEISTUNGSVERHÄLTNIS

Wir sind nicht die teuerste Option. Wir sind diejenigen, die die meisten Behandlungsalternativen bieten, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Verfahren

Wenn ein Paar oder eine alleinstehende Frau eine Kinderwunschbehandlung in einer unserer Kliniken beginnt, wird zunächst eine individuell auf die Frau abgestimmte Beurteilung vorgenommen, mit der die für sie am besten geeignete Fruchtbarkeitsbehandlung bestimmt wird. Nach der Untersuchung der Gebärmutter, der Eileiter, der Eizellreserve sowie gegebenenfalls der Qualität und Beweglichkeit der Samenzellen des Mannes, kann der Gynäkologe eine Entscheidung darüber treffen, ob eine künstliche Insemination oder eine In-vitro-Fertilisation durchgeführt werden soll. Dann wird der Tag für den Beginn der Behandlung gemäß des Menstruationszyklus festgelegt, man vereinbart die Methode zur ovariellen Stimulation und die regelmäßige gynäkologische Kontrolle per Ultraschall.

Untersuchungen im Vorfeld einer künstlichen Insemination

  1. Ultraschalluntersuchung, um die vorhandene Eizellreserve zu bestimmen und um Erkrankungen an der Gebärmutter und den Eierstöcken auszuschließen
  2. Hysterosalpingographie, um den Zustand und das Niveau der Durchlässigkeit der Eileiter und der Gebärmutter zu überprüfen. Für den Erfolg der Insemination ist es notwendig, dass wenigstens einer der Eileiter voll funktionstüchtig ist
  3. Vollständige Hormonanalyse.
  4. Spermiogramm (Samenanalyse), um die Menge, die Motilität und die Morphologie der Spermatozoen zu überprüfen

Ovarielle Stimulation und Einleitung des Eisprungs

Während der Behandlung werden serielle Ultraschallbilder (ca. 3 – 4) angefertigt sowie die Konzentration des Hormons Estradiol im Blut bestimmt. Damit lässt sich beurteilen, ob Wachstum und Entwicklung der Follikel wunschgemäß verlaufen. Sobald auf dem Ultraschallbild nachweisbar ist, dass die Follikel die richtige Größe erreicht haben und, nach unserem Ermessen, genügend Eizellen vorhanden sind, setzen wir den Termin für die künstliche Insemination fest, die 36 Stunden nach Verabreichung einer hCG-Spritze erfolgt, mit der die abschließende Eizellausreifung eingeleitet wird.

Vorbereitung des Samens

Punción y laboratorio
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Insemination

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