Eizellspende

Die Eizellspende ermöglicht es Frauen, die keine Kinder bekommen können, einen Embryo aus einer gespendeten Eizelle und der Samenzelle des Partners selbst auszutragen. Wahlweise besteht die Möglichkeit, auf die Samenbank des IVI zurückzugreifen, um die Samenzellen von dort zu beziehen.

Eizellspende

Die Eizellspende ermöglicht es Frauen, die keine Kinder bekommen können, einen Embryo aus einer gespendeten Eizelle und der Samenzelle des Partners selbst auszutragen. Wahlweise besteht die Möglichkeit, auf die Samenbank des IVI zurückzugreifen, um die Samenzellen von dort zu beziehen.

Was ist Eizellspende?

Für das Eizellspende-Programm von IVI gibt es keine Warteliste. Wir haben die größte Eizellbank der Welt, was uns erlaubt, eine große Vielfalt von Phänotypen abzudecken. Aufgrund unserer Investition in die Forschung verbessert IVI kontinuierlich seine Labortechniken, gewinnt mehr und bessere Embryonen und perfektioniert den Prozess der Einpflanzung der Embryonen.

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In welchen Fällen wird diese indiziert?

Samen des Partners


  • In vorgeschrittenem Alter.
  • Frauen, deren Eierstöcke ihre Produktion wegen der Menopause, vorzeitigem Eierstockversagen oder chirurgischen Eingriffen eingestellt haben.
  • Frauen, deren eigene Eizellen wegen ungenügender Qualität oder Erbkrankheiten, die mit PID-Techniken nicht nachweisbar sind, ungeeignet sind oder die bereits wiederholte Fehlschläge mit IVF-Behandlungen hinter sich haben.

  • Frauen, deren Eizellen aufgrund undurchlässiger Eierstöcke nicht entnommen werden können.
  • Bei wiederholten Fehlgeburten.
  • Bei chromosomalen Anomalien der Frau oder des Embryos.
  • Man spricht von primärer Ovarialinsuffizienz, wenn während der Pubertät keine Menstruation eintritt (Gonadendysgenesie: Ullrich-Turner-Syndrom, Swyer-Syndrom, reine Gonaden-Dysgenesie, Savage-Syndrom bzw. Resistentes Ovarialsyndrom);
  • Man spricht von vorzeitigem Eierstockversagen, wenn die Ovarien ihre Funktion bereits vor dem 40. Lebensjahr einstellen oder Regelblutungen unregelmäßig werden, bis sie ganz ausbleiben. Zu den Gründen hierfür gehören:
    • Erbliche Faktoren: fragiles X-Syndrom.
    • Stoffwechselstörungen: Galaktosämie, Mangel an Enzym Steroid-17alpha-Hydroxylase, eingeschränkte Gonadotropinsekretion.
    • Autoimmunerkrankungen: MEN (Multiple endokrine Neoplasie), Morbus Addison, Diabetes mellitus, Schilddrüsenunterfunktion, gegen Ovarien gerichtete Antikörper u.a.
    • Infektionskrankheiten: z.B. Mumps, Röteln.
    • Umweltfaktoren: z.B. Rauchen.
    • Chirurgische Sterilisation: aufgrund von Zysten oder Eierstock-Tumoren.
    • Eine zu einem früheren Zeitpunkt erhaltene Chemo- oder Strahlentherapie.
  • Als Frauen mit wiederholten Fehlschlägen bei einer IVF gelten jene, die nicht auf die ovarielle Stimulation ansprechen oder bei denen es wiederholt zu Fehlschlägen bei der ICSI-Befruchtung oder bei der Einpflanzung von Embryonen gekommen ist.
Spendersamen


  • Männer, deren, bei denen keine Spermien vorhanden sind.
  • Männer, die eine Erbkrankheit besitzen, die nicht an Embryonen untersucht werden kann .
  • bei Gefahr einer Übertragung von Geschlechtskrankheiten
    chromosomale Anomalien der Samenzellen.
  • für Frauen ohne männlichen Partner.
ERGEBNISSE

90% der Patientinnen, die eine Reproduktionsbehandlung bei IVI durchführen lassen, werden schwanger.

HINWEIS

97% unserer Patienten empfehlen IVI.
IVI bietet persönliche Betreuung und Begleitung in allen Phasen der Behandlung an.

TECHNOLOGIE

IVI ist Pionier der neuesten Technologie zur medizinisch unterstützten Reproduktion, um die besten Ergebnisse anbieten zu können.

PREIS-/LEISTUNGSVERHÄLTNIS

Wir sind nicht die teuerste Option. Wir sind diejenigen, die die meisten Behandlungsalternativen bieten, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Die Spenderin

Die Eizellspende wurde in Spanien 1988 per Gesetz Nr. 35/1988 vom 22. November genehmigt. Die Spenderin muss eine Reihe von Voraussetzungen erfüllen, um Eizellen spenden zu dürfen:

Alter: 18 – 35 Jahre.
Normale genetische Vorgeschichte, gemäß den gültigen.
Rechtsvorschriften.
Normale Funktionsfähigkeit der Fortpflanzungsorgane.
Komplette gynäkologische Untersuchung.
Komplette psychologische Untersuchung.

Um für das Eizellspende-Programm von IVI akzeptiert zu werden, müssen sich die Spenderinnen einer vollständigen klinischen und psychologischen Untersuchung unterziehen, die uns wertvolle Informationen über ihre Fruchtbarkeit, ihren Gesundheitszustand und ihr Potential, Mutter zu werden, liefert. Es wird eine umfassende gynäkologische Untersuchung durchgeführt, durch die das Vorhandensein von Zysten, Myomen, Polypen oder sonstigen Veränderungen an den Fortpflanzungsorganen ausgeschlossen werden kann. Ferner wird eine Untersuchung der Chromosomen durchgeführt, um Anomalien bei den eigenen Kindern bzw. bei denen der Spendenempfängerinnen vorzubeugen. Zudem werden sie auch auf übertragbare Krankheiten, wie HIV, Hepatitis oder Syphilis untersucht und ihre Blutgruppe sowie der Rhesusfaktor bestimmt.

Gem. geltendem Recht zu Techniken der Assistierten Reproduktion müssen alle Eizellspenden anonym und freiwillig erfolgen, daher gibt IVI weder die Identität der Spenderin, noch der Empfängerin preis. Allerdings können jene Informationen mitgeteilt werden, die für eine korrekte Überwachung der Schwangerschaft relevant sind, wie die Blutgruppe oder das Alter der Spenderin.

Verfahren

Die Empfängerin der entstehenden Embryonen muss sich einer Behandlung unterziehen, um die Gebärmutterschleimhaut auf den Embryo-Transfer vorzubereiten.

Hormonelle Behandlung

Während der Kinderwunschbehandlung muss die Patientin mehrere Untersuchungen durchlaufen, um das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut zu kontrollieren und ihre Dicke zu messen sowie um sich zu vergewissern, dass keine Eierstockaktivität vorhanden ist. Diese Check-ups können von jedem Gynäkologen durchgeführt werden, so dass für diese Phase ein Flug nach Spanien nicht notwendig ist.

Sobald eine geeignete Eizellspende für die konkrete Kinderwunschbehandlung vorliegt, wird die betreffende Patientin mit ausreichender Vorlaufzeit darüber informiert, damit mit der Befruchtung der Eizellen begonnen werden kann.

Die Analyse zu übereinstimmenden Merkmalen zwischen Spenderin und Patientin wird vom Arzt vorgenommen. Die Auswahl basiert auf Kriterien der genetischen Kompatibilität, der Blutgruppe, der Ethnizität sowie physischer Merkmale. Sobald eine geeignete Spenderin gefunden wurde, informieren wir die Patientin darüber, wie viele Embryonen zur Verfügung stehen und vereinbaren einen Termin für die Einpflanzung. Die Patientin wird rechtzeitig benachrichtigt und wählt das passendste Datum für den Embryonentransfer. Uns ist es wichtig, unnötigen Stress oder Last-Minute-Aktionen zu vermeiden.

Vorbereitung der Samenzellen

Befruchtung und Transfer

IVI präferiert den Transfer eines einzelnen Embryos nach 5 Tagen im Entwicklungsstadium der Blastozyste. Werden aus einer Spende mehr als ein Embryo gewonnen, wird der Rest für den Fall vitrifiziert, dass der erste Transfer nicht erfolgreich sein sollte.

Der Embryotransfer ist ein einfacher Prozess und erfordert keine besondere Nachsorge oder Erholungszeit. Nach kurzem Ausruhen kann die Patientin die Klinik verlassen und sogar am selben Tag die Rückreise antreten. Sie kann ihrem gewohnten Leben nachgehen, sollte jedoch übermäßige sportliche Aktivitäten und das Heben schwerer Lasten vermeiden. Wir geben einen kurzen Leitfaden mit Empfehlungen für diese Tage mit.

Zwölf oder dreizehn Tage nach der Übertragung der Embryonenspende ist es Zeit, einen Schwangerschaftstest durchzuführen. Der genaueste Test erfolgt über eine Blutanalyse. Sollte der Schwangerschaftstest zuhause durchgeführt werden, empfiehlt es sich, das Ergebnis von einem Arzt bestätigen zu lassen. Wenn der Test positiv ist, kann jeder Gynäkologe die nachfolgenden üblichen Schwangerschaftsuntersuchungen durchführen. Wir bleiben mit der Patientin in Kontakt, um uns nach ihrem Wohlergehen zu erkundigen.

Die Anzahl der Besuche in der Kinderwunschklinik ist vom individuellen Fall abhängig, die Behandlung nimmt aber üblicherweise nicht mehr als 2 oder 3 Besuche in Anspruch. Beim ersten und zweiten Besuch führen wir alle vorbereitenden Analysen durch und frieren das Sperma ein. Im Fall von Spendersamen findet die Auswahl gemäß Kompatibilitätskriterien statt. Nach erfolgreicher Befruchtung per In- vitro-Fertilisation folgt dann ein letzter Besuch in der Klinik für assistierte Reproduktion für den Embryotransfer. Keiner dieser Besuche benötigt mehr als einen Tag, viele bevorzugen jedoch eine Übernachtung am Ort der Kinderwunschklinik, um zusätzlichen Stress und Müdigkeit zu vermeiden.

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