FÜR WEN IST ES GEEIGNET?

Das EmbryoScope® steht jedem Patienten zur Verfügung, der sich einer medizinisch unterstützten Reproduktionsbehandlung unterzieht, obwohl die Aussichten bei jenen Patienten besser sind, die eine größere Anzahl an Embryonen generieren, weil die Auswahlmöglichkeiten größer sind.

ERGEBNISSE

90% der Patientinnen, die eine Reproduktionsbehandlung bei IVI durchführen lassen, werden schwanger.

TECHNOLOGIE

IVI ist Pionier der neuesten Technologie zur medizinisch unterstützten Reproduktion, um die besten Ergebnisse anbieten zu können.

HINWEIS

97% unserer Patienten empfehlen IVI.
IVI bietet persönliche Betreuung und Begleitung in allen Phasen der Behandlung an.

PREIS-/LEISTUNGSVERHÄLTNIS

Wir sind nicht die teuerste Option. Wir sind diejenigen, die die meisten Behandlungsalternativen bieten, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

ERGEBNISSE

Dank dieser Technologie wird vermieden, dass der Embryo aus dem Inkubator entnommen werden muss, wodurch sich die Schwangerschaftsquote enorm verbessert.

Embryoscope

Mithilfe eines von IVI entwickelten mathematischen Modells konnte festgestellt werden, dass die Embryonen, die bestimmte Zellteilungszeiten einhalten und adäquate morphologische Veränderungen durchführen, 15 – 20% bessere Implantationschancen haben, die die ideale Zeit für die Zellteilung besser eingrenzen, wodurch sich die Chancen auf Implantation in jenen Fällen erhöhen, bei denen eine Auswahl mit der Embryoscopetechnologie möglich ist.

IVI, MITENTWICKLER DES EMBRYOSCOPES

IVI war weltweit die erste Klinik, die diese Technik eingeführt hat und somit das erste Zentrum, in dem die Geburt eines Babys gelungen ist, das mithilfe dieser Technik ausgewählt wurde. Als Erfinder und Teilhaber – neben der Unisense FertiliTech, der Firma, die das EmbryoScope® sowie jedwede Art von Verbesserungen, Weiterentwicklungen und mit dem EmbryoScope® verbundene Neuentwicklungen herstellt und entwickelt – wurde es zum ersten Mal und exklusiv in unseren Kliniken eingesetzt.

VORTEILE DES EMBRYOSCOPES GEGENÜBER DEM TRADITIONELLEN BRUTKASTEN

  • Es verbessert die embryonale Auswahl, weil es die exakte Bestimmung der Zellteilungen ermöglicht. Anhand dieser Informationen konnten wir feststellen, dass es optimale Zellteilungsphasen gibt, bei denen für die Embryone eine mehr als 20%ige Wahrscheinlichkeit besteht, dass sie sich einnisten werden.
  • Es bietet die Möglichkeit, die morphologischen Eigenschaften der Embryos zu erfassen, ohne sie aus dem im Inkubator herrschenden Umfeld eines optimalen Gas- und Temperaturverhältnisses herausnehmen zu müssen. Dies führt zu einer Verringerung der Stressituation, der sich der Embryo in einer veränderten Umgebung sonst ausgesetzt sähe, was zu einer besseren Eignung und einer höheren Schwangerschaftsrate führt
  • Es zeichnet mehr Informationen über den Embryo für seine künftigen Eltern auf und bietet Bildaufzeichnungen der Anfänge des künftigen Babies in der Klinik.

WORIN BESTEHT DIE EMBRYO-AUSWAHL?

Mit dem EmbryoScope® führen wir eine kinetische Wachstumsuntersuchung durch. Das Verhältnis zwischen der Zellteilungsgeschwindigkeit und der embryonalen Entwicklung ist zu einer fundierten Alternative der Embryonen-Auswahl geworden, die das beste Einpflanzungspotential aufweisen. Wir wissen nämlich, dass der Zeitraum, der zwischen der Befruchtung und der ersten Zellteilung liegt, ein objektiver Parameter ist, durch den sich einfach und mit einer gewissen Sicherheit auf die embryonale Eignung schließen lässt.

Früher konzentrierten sich die Bemühungen, die für einen Transfer geeignetsten Embryos zu erkennen, hauptsächlich auf deren morphologische Beurteilung, die dem Embryologen bei seiner direkt vor dem Transfer vorgenommenen Embryo-Auswahl Hilfestellung bot.

Die Feststellung, was genau ein “optimal geeigneter Embryo” ist und die Auswahl derjenigen, die das beste Einpflanzungspotential aufweisen, sind jedoch sehr vage und ungenaue Kriterien, so dass die vorhandene (oder nicht vorhandene) Fähigkeit, die embryonale Eignung korrekt einzuschätzen, zu einem kritischen Punkt des gesamten Vorgangs darstellt, durch den die Auswahlmöglichkeiten und –strategien in hohem Grad von der Menge an Informationen abhängt, die wir über den betreffenden Embryo erhalten können.

Die Kriterien hinsichtlich Morphologie- und Wachstum, die derzeit zur Beurteilung der embryonalen Eignung am 3. Tag angelegt werden, bewerten das Wachstumspotential oftmals entweder zu hoch oder zu niedrig. Aufgrund der mit der morphologischen Untersuchung verbundenen Unsicherheit am 3. Tag haben sich einige Reproduktionszentren dazu entschlossen, die Kultivierung zu verlängern, um die embryonale Eignung besser einschätzen zu können. Obwohl die morphologische Untersuchung den Vorteil hat, eine einfache, nicht invasive und schnelle Methode zu sein, hat sie gleichzeitig den Nachteil, eine sehr subjektive Methode zu sein, für die zudem eine spezielle Ausbildung und eine gewisse Erfahrung Voraussetzung ist und für die es wenig Hoffnung auf eine Standardisierung gibt.

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