Wir erreichen eine Erfolgsrate, die laut den neuesten öffentlichen Daten der Spanischen Gesellschaft für Fertilität (Sociedad Española de Fertilidad) um bis zu 23 % über dem Branchendurchschnitt liegt – bei jeder Behandlung, unabhängig vom Alter.
Die sanfte ovarielle Stimulation, ebenfalls als Mini-IVF bezeichnet, ist eine Form der Behandlung in der assistierten Reproduktion, bei der mit niedrigen Dosen hormoneller Medikamente gearbeitet wird. Ziel ist es, die natürliche Funktion des Eierstocks so weit wie möglich zu respektieren und die Nebenwirkungen der Behandlung zu verringern.
Anstatt intensiv zu stimulieren, um viele Eizellen zu gewinnen, zielt dieses Protokoll darauf ab, eine geringere Anzahl von Eizellen (in der Regel 4–5), dafür aber von hoher Qualität zu erhalten – ausreichend, um Ergebnisse zu erzielen, die mit denen einer konventionellen IVF vergleichbar sind.
Die IVI-Kliniken haben in ganz Spanien zur Geburt von Hunderttausenden von Babys beigetragen. In der IVI-Klinik Madrid Norte steht Ihnen ein hochqualifiziertes Team aus Gynäkologie, Biologie, Genetik, Chirurgie und weiteren Fachbereichen zur Verfügung.
Wir sind führend in der Forschung, und unsere wissenschaftlichen Fortschritte haben die reproduktionsmedizinischen Techniken geprägt, die heute in ganz Europa am häufigsten eingesetzt werden. Die hochmoderne Technologie unserer Labore und unsere konsequente Patientenorientierung ermöglichen uns, die besten Erfolgsraten der Branche zu erzielen.
Erste ärztliche Beratung
Psychologische Beratung zur Begleitung im Prozess
Gynäkologische Untersuchung
Test zur Bestimmung der ovariellen Reserve (Anti-Müller-Hormon)
Spermiogramm
Befundbesprechung mit Diagnose, Behandlungsvorschlag und persönlichem Kostenplan
Seit mehr als 35 Jahren entwickeln wir innovative, individuell auf unsere Patientinnen zugeschnittene Behandlungen der In-vitro-Fertilisation (IVF), Eizellspende und künstlichen Insemination.
Ein Expertenteam, das in der Forschung Pionierarbeit leistet.
Während der sanften ovariellen Stimulation kommt die Patientin in die Klinik, damit die Fachärztin bzw. der Facharzt die Entwicklung der Ovarien und die Reifung der Eizellen beurteilen kann. Die Minimalstimulation reduziert unnötige Kontrollen, sodass die Behandlung mit sanfter Stimulation deutlich komfortabler und leichter in den Alltag zu integrieren ist.
Ziel einer kontrollierten ovariellen Stimulation ist normalerweise, fast alle Follikel, die sich in Richtung Eisprung entwickeln – von denen viele ohne Stimulation degenerieren würden –zur Reifung zu bringen.
Bei Protokollen mit sanfter Stimulation werden nur minimale Dosen hormoneller Medikamente eingesetzt. So erreichen wir einen natürlicheren Stimulationsprozess, der die körpereigene Follikelselektion so wenig wie möglich beeinflusst. Das Ergebnis ist ein einfacherer Ablauf, der dem natürlichen Zyklus deutlich näherkommt.
Die IVI-Kliniken für assistierte Reproduktion gehören zu den erfolgreichsten Zentren sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene. Seit Jahrzehnten arbeiten wir mit verschiedenen Techniken der In-vitro-Fertilisation (IVF), bei denen Eizelle und Spermium im Labor – also in vitro – zusammengeführt werden.
Unsere Behandlungen ermöglichen es, im Labor befruchtete Embryonen zu erzeugen, die dann in die Gebärmutter übertragen werden, damit sie sich weiterentwickeln und eine Schwangerschaft entsteht.
In den IVF-Kliniken von IVI Madrid wenden wir zwei Techniken zur Befruchtung der Eizellen an: die konventionelle IVF und die sogenannte Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI). Die Gynäkologin bzw. der Gynäkologe entscheidet anhand verschiedener Faktoren auf Seiten der Frau und des Mannes, welche Methode im jeweiligen Fall am sinnvollsten ist.
Während die konventionelle IVF – bei der Eizelle und Spermien in einem kontrollierten Umfeld, das möglichst nah an den natürlichen Bedingungen liegt, zusammengebracht werden – die am häufigsten verwendete Technik in der Reproduktionsmedizin ist, wird bei ICSI mit einer Mikroinjektion ein einzelnes Spermium direkt in das Innere einer reifen Eizelle eingebracht, um die Befruchtung zu sichern.
Beiden Vorgehensweisen geht eine Voruntersuchung voraus, gefolgt von einer ovariellen Stimulation, nach der mehrere Eizellen durch eine Follikelpunktion entnommen werden. Die gewonnene Eizelle wird mittels IVF oder ICSI befruchtet und ihre Entwicklung in den folgenden Tagen eng überwacht. Unter allen entstandenen Embryonen wird der beste Kandidat ausgewählt und in einem schnellen, sicheren und schmerzfreien Eingriff in die Gebärmutter übertragen.
Die Eizellspende ist eine Behandlung der assistierten Reproduktion, die Patientinnen hilft, die nicht mit eigenen Eizellen schwanger werden können. Patientinnen, bei denen eine Befruchtung der eigenen Eizellen nicht möglich ist, profitieren von diesem Verfahren, bei dem eine Eizelle einer gesunden, fruchtbaren Spenderin verwendet wird.
Der Prozess der Eizellspende beginnt mit der Entnahme einer Eizelle bei der Spenderin durch Follikelpunktion. Gesunde Eizellen der Patientin können auch kryokonserviert werden, um eine Schwangerschaft zu einem späteren Zeitpunkt zu ermöglichen. Die Eizellen werden bis zur Durchführung einer In-vitro-Fertilisation oder einer Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) konserviert. Das Sperma kann – falls erforderlich – ebenfalls von einem Spender stammen.
Nach der Befruchtung wird der Embryo mittels Embryotransfer in die Gebärmutter der Patientin eingesetzt – ein einfacher und sicherer Eingriff.
Zu den häufigsten Techniken in den IVI-Kliniken für Reproduktionsmedizin gehört die künstliche Insemination (KI). Dabei wird eine im Labor aufbereitete Samenprobe ohne operativen Eingriff über einen unkomplizierten und effektiven Vorgang direkt in die Gebärmutter eingebracht.
Auf diese Weise wird die Wahrscheinlichkeit einer Befruchtung der Eizelle erhöht und eine Schwangerschaft begünstigt. Eine vorherige Entnahme der Eizellen ist nicht erforderlich; das natürliche Umfeld der Keimzellen (Gameten) wird weitgehend respektiert. Um den Erfolg zu maximieren, wird eine ovarielle Stimulation geplant und die Gebärmutterschleimhaut kontrolliert, um den idealen Zeitpunkt für die Insemination festzulegen
Ziel des Präimplantationsgenetischen Tests (PGT) ist es, vererbte Erkrankungen aufzuspüren, sobald der Verdacht auf eine genetische Belastung besteht. Diese Technik ermöglicht es, die Weitergabe von Erkrankungen zu verhindern, die durch genetische oder chromosomale Veränderungen der Embryonen verursacht werden, noch bevor sie in die Gebärmutter übertragen werden.
Zu den Erkrankungen, die in den IVI-Kliniken der Reproduktionsmedizin am häufigsten identifiziert werden, zählen das Fragile-X-Syndrom, die Huntington-Krankheit oder bestimmte Formen der Muskeldystrophie. Für ihre Diagnostik werden die Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH) sowie CGH-Array-Analysen eingesetzt, die nach der Entnahme einer Zelle aus dem Embryo durchgeführt werden.
Die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) ist die beste verfügbare Technik, um in Fällen männlicher Infertilität eine Befruchtung zu gewährleisten.
Bei ICSI werden Spermien entweder aus einer Samenprobe oder mithilfe einer Hodenbiopsie gewonnen. Anschließend wird ein einzelnes Spermium mit einer Mikrokanüle direkt in das Innere einer reifen Eizelle injiziert. Sobald die Befruchtung und die korrekte Entwicklung des Embryos gesichert sind, erfolgt der Embryotransfer in die Gebärmutter der Patientin – ein einfacher, wirkungsvoller und schmerzfreier Eingriff