13 Januar 2017

IVI führt das Ranking der besten Wissenschaftler im Bereich Geburtshilfe, Gynäkologie und Reproduktive Biologie in Spanien an

Gemäß der aktuellsten Veröffentlichung des h-Index (ein Indikator für das Ansehen von Wissenschaftlern in Fachkreisen) von Mai 2016, führt Prof. Antonio Pellicer, Präsident der IVI-Gruppe, das Ranking der besten Wissenschaftler im Bereich Geburtshilfe, Gynäkologie und Reproduktiver Biologie in Spanien an. Sein h-Index beträgt 66, so die Studie, die wissenschaftliche Produktion mit der höchsten internationalen Wirkung beziffert. Prof. Simón nimmt den zweiten Platz mit einem h-Index von 61 ein, auf dem dritten Platz findet sich Prof. Remohí mit einem h-Index von 55. Unter den Top 6 befindet sich auch Prof. García Velasco mit einem h-Index von 34.

Prof. Pellicer berichtet darüber, was die Forschungstätigkeit in seiner täglichen Arbeit bedeutet.

Worin besteht der h-Index?

Prof. Pellicer: Der h-Index ist der am häufigsten verwendete Indikator, um den Erfolg eines Wissenschaftlers nach seiner wissenschaftlichen Produktion einzuschätzen. Sein Wert ist der Punkt, an dem die Anzahl an veröffentlichten wissenschaftlichen Artikeln, absteigend aufgereiht, und die Häufigkeit, mit der diese Artikel in anderen zitiert Fachpublikationen werden, zusammentreffen.

Was bedeutet es für IVI, dass 4 seiner Gynäkologen unter den 6 besten Wissenschaftlern im Bereich Geburtshilfe, Gynäkologie und Reproduktiver Biologie zu finden sind?

Prof. Pellicer: Es ist eine Ehre, in dieser Art von Klassifikationen zu erscheinen, da sie die Wichtigkeit einer tragenden Säule von IVI aufzeigen: die Forschung. Für uns bedeutet das Forschen ein Voranschreiten, die Wissenschaft lässt sich ohne kontinuierliches Arbeiten und Lernen nicht begreifen. Die Ergebnisse unserer Studien erlauben es uns, Verbesserungen anzuwenden und Techniken zu entwickeln, die sich positiv auf unserer klinischen Resultate auswirken. Jeglicher wissenschaftliche Durchbruch wäre ohne seine praktische Anwendung zur Verbesserung der Behandlungen unserer PatientInnen wertlos. Darin unterscheidet sich IVI von anderen Zentren, die sich ebenfalls der Behandlung von Sterilität widmen.

Was ist wichtiger für einen Forscher? Die Veröffentlichungen, die Preise oder die soziale Anerkennung?

Prof. Pellicer: Das Wichtigste ist die Gewissheit, einen Beitrag zur Entwicklung der Wissenschaft geleistet zu haben und damit auch für die Gesellschaft. Diese Anerkennung ist der höchste Preis, den ein Wissenschaftler erlangen kann. Denn das bedeutet, dass wichtige Entdeckungen gemacht wurden, die internationale Bestätigung finden und, vor allem, dem Fortschreiten der Wissenschaft dienen.

Wo befindet sich die Avantgarde der Forschung im Bereich der unterstützten Reproduktion?

Prof. Pellicer: Die Forschung im Bereich der unterstützten Reproduktion muss sich mit Blick auf die Gesellschaft fortentwickeln. Und so verstehen wir sie. Von dieser Perspektive aus liegt für uns die Zukunft der Forschung zur unterstützten Reproduktion in der Regenerativen Medizin, in der Genetik der Reproduktion und in der Bedeutung der Verbesserung des Erfolgs mittels neuester Techniken, dies alles in einer Gesellschaft, die jedes Mal mehr Behandlungen zur unterstützten Reproduktion einfordert.

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